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07 USA Imperium Unparalleled Racist Brutal effective Imperialist

«Der US-amerikanische Imperialismus wird sich kaum ändern» (1)

Redaktion /   Ziehen die USA aus ihrer teuren, mörderischen, aber erfolglosen Aussenpolitik jetzt die Konsequenzen? Antworten von Noam Chomsky.

(Red.) Noam Chomsky ist emeritierter Professor an der weltberühmten US-University MIT, ist Autor zahlreicher Bücher über die Politik, speziell auch über die Aussenpolitik der USA, und er ist einer der wenigen prominenten Publizisten, die sich weigern, sich dem US-amerikanischen Mainstream-Denken – die Welt soll so leben, wie es die USA vorgeben – zu unterwerfen. Chomsky – er wird am 7. Dezember 93 Jahre alt – antwortete auf Fragen des linken US-amerikanischen «Jacobin Magazine». Infosperber hat die Bewilligung eingeholt, das faktenreiche Interview – in deutscher Übersetzung – zu publizieren. Wir tun dies in zwei Teilen. (cm)

Jacobin: Wir haben gerade den zwanzigsten Jahrestag von 9/11 hinter uns. Es gibt Erwachsene in den Vereinigten Staaten, die noch nicht geboren waren, als 9/11 passierte. Joe Biden hat nun offiziell den Krieg in Afghanistan beendet und alle Truppen abgezogen. Glauben Sie, dass wir am Ende einer Ära angelangt sind? Erleben wir das Ende des amerikanischen Imperiums oder zumindest den Beginn einer neuen Phase?

Noam Chomsky: Ich denke, der Abzug wird praktisch keine Auswirkungen auf die imperiale Politik der USA haben. In den aktuellen Kommentaren zu Afghanistan geht es fast ausschliesslich darum, was uns der Krieg gekostet hat. Was er die Afghanen gekostet hat, wird so gut wie nicht thematisiert. Es gibt einige interessante Artikel, die zeigen, dass das, was die Presse vor zwanzig Jahren sehr gut verstand, aber eben lächerlich machte, in Wirklichkeit richtig war: Es gab zum vornherein keinen vernünftigen Grund für den Krieg. Osama bin Laden war erst ein Verdächtiger, als die Vereinigten Staaten begannen, Afghanistan zu bombardieren. Wenn es einen Verdächtigen gibt, den man festnehmen will, führt man eine kleine Polizeiaktion durch. Sie hätten ihn festnehmen und dann herausfinden können, ob er tatsächlich verantwortlich war, was sie nicht wussten. Das wurde acht Monate später sogar eingeräumt. Robert Muller, der Leiter des FBI, gab seine erste ausführliche Pressekonferenz, in der er – nach der wahrscheinlich intensivsten Untersuchung der Welt – sagte, dass «wir davon ausgehen, dass Al-Qaida und Bin Laden für den 11. September verantwortlich waren, aber wir konnten es noch nicht beweisen». Erst bombt man, dann prüft man, ob es einen Grund gibt. Wenn das jemand anderes tut, nennt man es Terrorismus. Wenn wir US-Amerikaner es tun, dann ist es ein Spass und ein Spiel.

Wir wissen heute, dass die Taliban 2001 bereit waren, sich zu ergeben. Aber Verteidigungsminister Donald Rumsfeld verkündete stolz: «Wir verhandeln nicht über Kapitulationen.»

Die von den Taliban vorgeschlagenen Bedingungen waren, dass ihre führenden Köpfe in Würde leben dürfen. Warum eigentlich nicht? Sie hatten doch nichts getan. Die Geschichte lautete, dass sie Terroristen beherbergt hätten. Tun wir das nicht auch? Wir haben einige der schlimmsten Kriegsverbrecher der Neuzeit in unserem Land – einschliesslich Menschen, die als Terroristen anerkannt sind, wie Orlando Bosch und Luis Posada, die in Florida unter dem Schutz der USA glücklich leben durften. Daran besteht kein Zweifel. Niemand zweifelte daran, dass sie Terroristen waren. Sie waren unter anderem für den Bombenanschlag auf ein kubanisches Passagierflugzeug verantwortlich, bei dem dreiundsiebzig Menschen getötet wurden.

Death of a Cold War Supervillain

HILARY GOODFRIEND

Luis Posada Carriles, an anticommunist militant who popped up throughout Latin America over the past half-century, died recently. He won’t be missed.

Posada is best known as one of the masterminds behind the 1976 bombing of Cubana flight 455 that killed seventy-three people, an attack against the socialist state in Cuba. Fidel Castro called him “the cruelest terrorist in the Western hemisphere.” But Posada’s CIA-financed career spanned several decades and multiple countries — including a lesser-known stint in El Salvador that placed him at the heart of one of the greatest scandals in recent US history: Iran Contra.

Es gab also keinen Grund, den Taliban ein Leben in Würde zu verwehren – ausser dem, was der prominenteste Vertreter des afghanischen Anti-Taliban-Widerstands, Abdul Haq, erklärte. Er wurde von einem hoch angesehenen Nahost- und Zentralasienexperten, Anatol Lieven, in der britischen Presse interviewt. Haq verurteilte die Invasion ebenso wie andere afghanische Anti-Taliban-Aktivisten aufs Schärfste. Er sagte: «Die USA versuchen, ihre Muskeln zu zeigen, einen Sieg zu erringen und allen in der Welt Angst zu machen. Sie kümmern sich nicht um das Leid der Afghanen oder darum, wie viele Menschen wir verlieren werden.» Abdul Haq wurde kurz darauf von den Taliban umgebracht. Jeder, der damals Haqs Meinung teilte, wurde von der Mainstream-Presse entweder ignoriert oder lächerlich gemacht. Jetzt räumen die Medien ein, dass seine Meinung richtig war.

Ist dies das Ende des Imperiums? Nein. Alles, was daraus resultiert, ist die Erkenntnis, dass der Krieg in Afghanistan für uns zu kostspielig war, so dass wir die Dinge in Zukunft anders angehen sollten.

Alles nur eine Frage der Kosten?

Jacobin: Sie haben an anderer Stelle erwähnt, dass die Menschen den Rückzug aus Afghanistan so verstehen, dass sie die Kosten des Krieges mit den möglichen inländischen Ausgaben für Sozialprogramme oder anderen Dingen vergleichen, die den Amerikanern zugute kommen könnten. Sie haben darauf hingewiesen, dass dies eine moralische Frage ist und dass wir den Afghanen nach Jahrzehnten des Terrors etwas schulden. Was wäre ein besserer Rahmen, um über die Beendigung der US-Militärkampagnen zu sprechen? Was schulden wir den Afghanen, wenn wir uns zurückziehen? Und was kann die Linke tun, um Druck auf die US-Regierung auszuüben, damit wir die enormen Zerstörungen in irgendeiner Weise wieder gutmachen?

Noam Chomsky: Sie haben Recht, was den Rahmen betrifft. Das ist die Art und Weise, wie es diskutiert wird. Und es stimmt, dass die gigantischen Kriegsausgaben im Allgemeinen –753 Milliarden Dollar Pentagon-Budget – uns zunächst einmal sehr weh tun werden. Ausserdem werden dadurch Mittel abgezogen, die für andere Zwecke dringend benötigt würden. Das gilt zwar nicht für Afghanistan, aber der Punkt ist richtig: Ja, wir sind dafür verantwortlich, etwas zu tun, um Afghanistan aus den Trümmern zu helfen, für die wir US-Amerikaner massgeblich verantwortlich sind. Es gibt konkrete Dinge, die wir tun könnten. Zum Beispiel sollten wir afghanische Flüchtlinge aufnehmen – und zwar ohne bürokratische Hürden. Sie sollten anständig behandelt werden. Wir müssen dieses schändliche Programm der Sanktionen gegen Afghanistan beenden. Ich mag die Taliban nicht. Sie von Jacobin mögen sie auch nicht. Aber das ist kein Grund, die Afghanen zu bestrafen. Sie brauchen die humanitäre Hilfe dringend. Es ist das afghanische Volk, das hungert, nicht die Taliban-Führer. Sanktionen bestrafen im Allgemeinen die Bevölkerung und nicht ihre Führung. Das war auch bei den Sanktionen gegen den Irak, den Iran, Kuba und Venezuela der Fall. (Und auch im Fall der Krim, Anm. der Red.)

Wir kennen die eigentlichen Gründe für die Sanktionen. Manchmal werden sie sogar angekündigt. Im Fall von Kuba in den 1960er-Jahren erkannten die Vereinigten Staaten, dass Castro sehr populär war. Sie dachten, dass der einzige Weg, seine Regierung zu stürzen, darin bestünde, Unzufriedenheit in der Bevölkerung zu schüren. Die Idee war, das Leben so beschwerlich zu machen, dass die Menschen die Regierung stürzen würden. Natürlich war das nicht der einzige Weg: John F. Kennedy startete auch einen grossen Terrorkrieg, der die Welt 1962 praktisch in eine nukleare Katastrophe führte. Unter Bill Clinton wurden die Sanktionen gegen Kuba sogar verschärft. Als sich Kuba nach dem Abzug der Russen in einer verzweifelten Lage befand, überholte Bill Clinton George W. Bush von rechts, um die Sanktionen zu verschärfen und die Bevölkerung auszuhungern und zu unterwerfen, damit sie die Bevölkerung, die Regierung stürzt. Genau das ist auch jetzt wieder der Fall.

Im Übrigen sind die Vereinigten Staaten das einzige Land, das solche Sanktionen verhängen kann. Sie implizieren auch Sanktionen Dritter. Jeder muss sie befolgen, sonst wird er aus dem internationalen Finanzsystem geworfen (Auch die Schweiz macht da bekanntlich mit. Anm. der Red.). Nur die Vereinigten Staaten sind dazu in der Lage, und das ist eine konkrete Form des Staatsterrorismus. Der Fall Afghanistan ist nun ein weiteres Beispiel.

Wir sollten auch die Finanzierung durch den Internationalen Währungsfonds und die Weltbank freigeben. Diese Institutionen blockieren die Finanzierung natürlich auf Druck der USA. Das sollte gestoppt werden. Wir sollten den Taliban und der afghanischen Bevölkerung die Möglichkeit geben, ihre Probleme selbst zu lösen.

In den späten 1980er Jahren gab es bessere Lösungen. Jetzt kümmern sich zum Beispiel alle um die Rechte der Frauen. Wie wunderbar und wie rührend! Was aber geschah schon in den späten 1980er-Jahren, als die Russen ihr Regime in Kabul hatten, das Regime von Mohammed Nadschibullāh, das die Rechte der Frauen schützte? Die Frauen gingen zur Universität und kleideten sich so frei, wie sie wollten. Aber sie hatten Probleme: Das Problem waren die von den USA unterstützten islamischen Verrückten wie Gulbuddin Hekmatyar, die Frauen mit der falschen Kleidung Säure ins Gesicht spritzten. Absolut glaubwürdige Leute schrieben damals Artikel darüber und schickten sie an US-Zeitschriften, aber die wollten sie nicht veröffentlichen, weil es sich um ein von Russland gestütztes Regime handelte.

Jacobin: Wie Sie erwähnten, gab es, als Biden den Truppenabzug aus Afghanistan ankündigte, plötzlich eine Welle von Medienkommentaren, in denen es um afghanische Frauen und Mädchen ging und darum, welches Schicksal ihnen unter den Taliban drohen könnte. Wenn uns die letzten Jahrzehnte etwas gelehrt haben, dann, dass wir «humanitären Interventionen» misstrauisch gegenüberstehen sollten. In der Zwischenzeit berufen sich viele Progressive auf die Pottery-Barn-Regel: «Wenn du es kaputt machst, kaufst du es.» Sie halten es nicht für richtig, dass die Vereinigten Staaten dieses Desaster in Afghanistan verursachen und dann einfach einpacken und abziehen. In Anbetracht all dieser Kommentare fragen wir uns, ob es andere humanitäre Projekte gibt, die Ihrer Meinung nach von Progressiven unterstützt werden sollten – abgesehen von der Beendigung der Sanktionen und der Aufnahme weiterer Flüchtlinge –, die nicht in die Falle der Fortsetzung der Intervention tappen.

Afghanistan ist kein Einzelfall

Noam Chomsky: Ich bin sicher, dass es vor Ort in Afghanistan gute Leute gibt, die sich wirklich für die Menschenrechte einsetzen. Aber sie sind nicht die politischen Entscheidungsträger. Der erste Schritt bei einer humanitären Intervention ist es, mit der Zerstörung aufzuhören. Wenn wir aufhören können, zu zerstören, zu terrorisieren und unsere Macht einzusetzen, um alle einzuschüchtern, wäre das ein grosser Schritt nach vorn. Wenn wir so weit sind, können wir anfangen, über Dinge nachzudenken, die einen Wert haben.

Dieser Text erschien erstmals im US-Magazin Jacobin. Das Interview führten die Journalistinnen J. C. Pan und Ariella Thornhill. Die Übersetzung ins Deutsche besorgte Christian Müller. – Das vollständige Interview kann (in englischer Sprache) hier gelesen und auch auf Youtube angesehen und gehört werden.

«Statt zu terrorisieren ein humanitäres Programm starten»

Redaktion /   Noam Chomsky: Ziehen die USA aus ihrer teuren, mörderischen, aber erfolglosen Aussenpolitik jetzt die Konsequenzen? (Folge 2)

U.S. Savage Imperialism The U.S. Empire, the Mideast, and the world,

By Noam Chomsky December 31, 2010

Auszug

It’s tempting to go back to the beginning. The beginning goes pretty far back, but it is useful to think about some aspects of American history that bear directly on current U.S. policy in the Middle East. The U.S. is a pretty unusual country in many ways. It’s maybe the only country in the world that was founded as an empire. It was an infant empire—as George Washington called it—and the founding fathers had broad aspirations. The most libertarian of them, Thomas Jefferson, thought that this infant empire should spread and become what he called the “nest” from which the entire continent would be colonized. That would get rid of the “Red,” the Indians as they’d be driven away or exterminated. The Blacks would be sent back to Africa when we don’t need them anymore and the Latins will be eliminated by a superior race.

Conquest of the National Territory

It was a very racist country all the way through its history, not just anti-black. That was Jefferson’s image and the others more or less agreed with it. So it’s a settler colonialist societySettler colonialism is far and away the worst kind of imperialism, the most savage kind because it requires eliminating the indigenous population. That’s not unrelated, I think, to the kind of reflexive U.S. support for Israel—which is also a settler colonial society. Its policies resonate with a sense of American history. It’s kind of reliving it. It goes beyond that because the early settlers in the U.S. were religious fundamentalists who regarded themselves as the children of Israel, following the divine commandment to settle the promised land and slaughter the Amalekites and so on and so forth. That’s right around here, the early settlers in Massachusetts.

Noam Chomsky

Siedlerkolonialismus – Vertreibung und Ausrottung der Indianer – Sklaverei – Rassismus

“Die USA sind die kriegerischste Nation der Weltgeschichte”

“Die USA sind keine Demokratie, sondern eine von Korruption und Bestechung durchsetzte Oligarchie”

Ex-President Jimmy Carter

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Teil 1 Das Imperium

Wir sind jetzt ein Imperium, und wenn wir handeln, so erschaffen wir unsere eigene Realität.”

Karl Rowe, ehemaliger Leiter des Büros für Strategische Initiativen der US-Regierung

“Wir sind ein sehr junges Imperium. Wir möchten nicht einmal daran denken, dass wir ein Imperium sind”

George Friedman

Chicago Council On Global Affairs

Der Tod Kommt aus Amerika13.03.2015

Der Tod kommt aus Amerika“ und die Bestätigung kommt durch den Chef von STRATFOR selbst: 

“US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war es, ein Bündnis zwischen Russland und Deutschland zu verhindern. Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR  George Friedman in einem Vortrag für The Chicago Council on Global Affairs über die geopolitischen Hintergründe der gegenwärtigen Ukraine-Krise und globalen Situation insgesamt.

Man lernt beim „Genießen“ dieses Videos, wie unbedeutend und verlogen die Partnerschaft mit den USA ist und welche Rolle TTIP spielen könnte.(…). Hier werden Handlungsanweisungen für die US-Sicherheits- und Außenpolitik geäußert, die durch die praktische Politik der USA erstaunlich weitgehend bestätigt werden und die man zugleich als  zynisch und menschenverachtend werten muss, jedenfalls tödlich für 100 tausende Menschen. Wenn du dir   die Äußerungen von Friedmann anhörst, dann wirst du manche Schritte und Schachzüge der US-Politik und der dahinter steckenden, von den Republikanern geprägten Ideologie besser einordnen können.Du wirst Äußerungen von Kritikern bestätigt sehen, die von der herrschenden Meinung in Deutschland als antiamerikanisch abgetan werden. ..

Der Tod kommt aus Amerika. 100.000 Tonnen schwer. Eine Botschaft für die Welt. 

Artikel vom 27. Juli 2017

Albrecht Müller

“Weltherrschaft statt Gemeinschaft aller Völker, Konfrontation statt Entspannung. Das ist eine veränderte Weltordnung”

Manchmal hat meine Regionalzeitung, „Die Rheinpfalz“ aus Ludwigshafen, eine wirklich aufklärende Aufmachung. So am vergangenen Montag auf der Titelseite mit diesem Bild und dem Text an der Seite:

Stellen Sie sich vor, der russische Präsident Putin würde auf einem Flugzeugträger erscheinen, ihn in Dienst stellen und Ähnliches sagen wie US-Präsident Trump: „Amerikanischer Stahl und amerikanische Hände haben eine 100.000 Tonnen schwere Botschaft an die Welt konstruiert: Amerikas Macht ist allen überlegen, und mit jedem Tag unter meiner Regierung werden wir größer und besser und stärker.” Albrecht Müller.

Die 100.000 Tonnen schwere Botschaft und die begleitenden martialischen Worte des US-amerikanischen Präsidenten sind in diesen Tagen der dritte Beleg dafür, dass die USA nicht mehr viel von Partnerschaft halten: Das amerikanische Repräsentantenhaus hat – parteiübergreifend – Sanktionen gegen Russland beschlossen, unter denen nicht nur Russland, sondern auch Europa leiden wird. (siehe hier) Und die USA haben deutlich gemacht, dass sie die Gaslieferungen Russlands an Europa stören und mindern wollen; sie sind gegen die Pipeline Nordstream 2 und sie wollen die Lieferungen Russlands ersetzen durch eigene Flüssiggaslieferungen, um so ihrer Fracking-Wirtschaft den interessanten Absatzmarkt Europa zu öffnen. (Ein kritischer Beitrag dazu siehe hier)

Paul Craig Roberts – The Greatest Human Threat The World Has Ever Known

March 17, 2015

With the eyes of the world still focused on the Fed meeting, today Dr. Paul Craig Roberts warned King World News about the greatest human threat the world has ever known. This is an ominous warning from the former U.S. Treasury official as he is warning global leaders the world is headed for disaster.

By Dr. Paul Craig Roberts Former U.S. Treasury Official

March 17 (King World News) – Washington’s EU vassals might be finding their backbone. Britain, Germany, France, and Italy are reported to have defied Washington’s orders and applied to join the Chinese-led Asian Investment Bank. Australia, Japan, South Korea, Switzerland and Luxembourg might also join.

Critical Element Of American Imperialism

Washington uses its development banks such as the Asian Development Bank, the World Bank, along with the IMF, in order to exercise financial and political hegemony. These banks are crucial elements of American economic and political imperialism.

Chinese-Led Bank Will Help Asian Countries

The Chinese-led bank will, of course, be much more effective. The Chinese will use the bank to actually help countries and thereby make friends and grow trust, whereas Washington uses its banks for domination by force.

Escape Washington’s Domination

This new bank, together with the BRICS Bank, will provide countries with escape routes from Washington’s domination.

Greatest Threat The World Has Ever Known

The Evil Empire is beginning to crack. It will crack more as the Russian-Chinese alliance unfolds its potentials and when European capitals understand that hegemonic Washington has put their existence at risk in order to try to prevent Russia’s rise. The crazed American and British neocon nazis, and their dupes among the populations, comprise the greatest human threat that the world has ever known. The sooner the Evil Empire collapses, the safer the world will be. ***To read the article Dr. Paul Craig Roberts references …Continue reading on page 2 by CLICKING HERE.

***ALSO JUST RELEASED: Is The Price Of Gold Really Headed Above $12,000? CLICK HERE.

© 2015 by King World News®. All Rights Reserved. This material may not be published, broadcast, rewritten, or redistributed. However, linking directly to the blog page is permitted and encouraged.

Europe: Destined for conflict.“ 

The Chicago Council on Global Affairs and Stratfor founder and CEO George Friedman present a discussion on the emerging crisis in Europe.

Europe has inherent flashpoints smoldering beneath the surface which are destined to erupt again, including half a dozen locations, borderlands, and cultural dynamics that have the potential to upend Europe as we know it, says Friedman. He identifies the flashpoints and discusses how can we prepare.

Ich zitiere aus dem Buch von Noam Chomsky.

Das Primat der militärischen Intervention und der unerbittliche Drang, alleinige Weltmacht zu bleiben, bilden die Konstanten der amerikanischen Politik –

auch wenn dadurch Staaten ins Chaos und Menschen ins Verderben getrieben werden.

Im Land selbst dagegen haben bis heute die Reichen und Mächtigen fast freie Hand, jenseits demokratischer Kontrollen. Es geht ihnen nur um Gewinn- und Einflussmaximierung – die weltweite Bedrohung durch Klimawandel und Atomarsenale nehmen sie ungerührt in Kauf. Wohin führt uns das? Welche Folgen hat das für den Rest der Welt?“ In seiner so brillanten wie präzisen Analyse beschreibt Noam Chomsky die fatalen Folgen der imperialen Politik der USA für das ohnehin immer chaotischere Zusammenleben auf unserem Planeten.”

Noam Chomsky full length interview: Who rules the world now?

Cathy Newman’s full interview with Noam Chomsky.

From Trump and Clinton, to climate change, Brexit and TPP, America’s foremost intellectual presents his views on who rules the world today. 

Die USA sind ein Schurkenstaat Noam Chomsky

Er ist ein Superstar in der Welt der Intellektuellen, ein überaus produktiver Autor und selbst ernannter Anarchist, der auch mit 86 Jahren nicht kürzer tritt. Er prangert immer noch Unrecht an, dabei hat er im Allgemeinen den Westen in der Schusslinie. Ich habe mich in die Vereinigten Staaten aufgemacht, um mich mit Noam Chomsky zu treffen. Wir führten das Interview in seinem Büro am Massachusetts Institute of Technology.

USA bleiben größter Waffenexporteur der Welt 

09.03.2020 

Mehr als ein Drittel aller Rüstungslieferungen weltweit stammt laut dem Institut Sipri aus US-Fabriken. Deutschland belegt Platz vier der größten Waffenexporteure.

Der weltweite Rüstungsmarkt wird von den Amerikanern dominiert: Sie haben einen Anteil von 36 Prozent an den Gesamtausfuhren von Großwaffen, wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri in einem nun veröffentlichten Bericht mitteilte. Größter Rüstungsimporteur ist Saudi-Arabien, gefolgt von Indien, Ägypten, Australien und China.

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