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24.2 Ukraine conflict Reliable facts. Unconventional opinions.

Ukraine-Krieg in deutschen Medien

KOMMENTAR

Der Kampf um die Deutungshoheit. Deutsche Medien zu Ukraine, Krim-Annexion und Russlands Rolle im Jahr 2014

Heiko Pleines

ANALYSE

Die Qualität der Medienberichterstattung über Russlands Krieg gegen die Ukraine

Marcus Maurer, Jörg Haßler, Pablo Jost

ANALYSE

Russlands Aggression gegenüber der Ukraine in den deutschen Talkshows 2013–2023. Eine empirische Analyse der Studiogäste

Marcus Welsch

Einleitung

Täglich werden wir von ARD und ZDF mit den Schrecken des Krieges in der Ukraine konfrontiert. Die Macht der Bilder von Zerstörung und Tod überwältigen uns. Das Leid und die Leiden der Menschen in der Ukraine erschüttern uns. Die begleitenden Kommentare der Fernsehmoderatoren verstärken und zementieren unsere Vorstellung von Putin und seiner Armee: Putin ist der Schlächter, der Völkermörder und Kriegsverbrecher, seine Soldaten sind Frauenschänder und Vergewaltiger, Folterknechte und Kindermörder. Beweise für diese Anschuldigungen werden so gut wie nicht erbracht. Es kommt uns nicht in den Sinn, dass vieles davon nur Propaganda und vom Hören-Sagen sein könnte. Aber da wir uns ausschliesslich in unseren Mainstreammedien informieren und wir uns ohne nachzudenken auf die dort verbreiteten Informatioen verlassen, wissen wir schon alles oder  glauben alles zu wissen. Man hält die Aussagen Selenskys einfach für die Wahrheit. Natürlich wird über die Greueltaten des nun in die Nationale Armee integrierten faschistischen die Nazis insbesondere die SS verherrlichenden Asowregiments nicht berichtet, obwohl dessen Soldaten für die Ermordung und Vertreibung von Tausenden von ethnischen Russen im Donbass verantwortlich sind. Weniger bekannt ist vielleicht die Georgische Brigade, eine Truppe in- und ausländischer Söldner, deren Anführer Mamulashvili sogar in Washington empfangen wurde und gute Kontakte zu einigen Republikanern unterhält. Er rühmt sich, keine Gefangen zu machen „Yes, we tie their hands and feet sometimes. I speak for the Georgian Legion, we will never take Russian soldiers prisoner. Not a single one of them will be taken prisoner,”  Dazu gibt es den grausamen Videobeweis im Kapitel 4
Ich verzichte  hier deshalb auf weitere Berichte und Kommentare westlicher Mainstream Medien und präsentire neben vielen euch vielleicht nicht bekannten Medien und unabhängigen Journalisten die erhellenden Kommentare von Gabor Steingart. Hier findet ihr auch Karten von der Blockkonfrontation Nato versus Warschauer Pakt 1989 bis zur letzten Osterweiterung der Nato 2017
und viele weitere Grafiken. Es kommen aber auch russische Autoren zu Wort.

Mit der Wiedergabe von Artikeln und Meinungen von dem deutschen Fernsehpublikum eher unbekannten Journalisten möchte ich versuchen, ein gewisses Gleichgewicht in der Berichterstattung herzustellen.

Außerdem sollen die Hintergründe des Ukraine Konflikts beleuchtet werden. Der Journalist und Russlandforscher   Kai Ehlers führt uns in seinem Artikel “Muss die Welt Angst vor Russland haben?”in einem kurzen historischen Abriss vor Augen wie es zu der heutigen Situation kommen konnte. Ausführlicher beschäftigt sich  John J. Mearsheimer, Professor in Political Science and Co-director of the Program on International Security Policy at the University of Chicago in seinem Vortrag Why is Ukraine the West’s Fault? mit dem Thema. In dem Video findet ihr auch viele Karten und Grafiken.

Wie der Krieg auch ausgeht, es gibt in diesem Komflikt nur einen Gewinner: die USA, bzw. die amerikanische Rüstungsindustrie und die grossen Ölkonzerne. Deshalb haben die USA auch gar kein Interesse an einer baldigen Beendigung desKrieges. ( s. dazu die Seite Militärische und Humanitäre Unterstützung )

Wie zynisch die Politik der USA ist belegt die  Washington Post

„For some in NATO, it’s better for the Ukrainians to keep fighting, and dying, than to achieve a peace that comes too early or at too high a cost to Kyiv and the rest of Europe.“

Ich kann an dieser Stelle nicht umhin, daran zu erinnern, dass die wahren Kriegsverbrecher in den USA sitzen. Seit 1945 haben sie in ihren völkerrechtswidrigen Kriegen von Vietnam bis Afghanistan mindesten 30 Millionen Menschen umgebracht. Davon waren die meisten unschuldige Zivilisten. Bereits am ersten Tag des Kriegs gegen den Irak  wurden mehr Menschen getötet als in den ersten 4 Wochen des Ukrainekriegs. Insgesamt haben die USA während ihrer Besatzung von 2003 bis 2009 mindestens 109000 Irakis umgebracht, davon 67% Zivilisten.

Die USA haben in ihren Foltergefängnissen überall auf der Welt Menschen auf die übelste und entwürdigenste Weise seelisch und körperlich misshandelt. Das kannst du ausführlich in meinen beiden Dokumentationen über die kriegerischen USA und das in einen Krieg getriebene Syrien lesen und schauen.

Nun ist die Ukraine also Kandidat für die Mitgliedschaft in der EU. Ein durch den Krieg bedingtes doch durch nichts gerechtfertigtes Zugeständnis. Die Ukraine ist weiter als alle anderen Kandidaten davon entfernt, die Bedingungen für einen Beitritt zu erfüllen. 

Seit mehr als 20 Jahren wird das Land materiell und ideell vom Westen massiv unterstützt. Die EU hat Hunderte Millionen Euro in die Ukraine gepumpt. sie hat Programme  für einen demokratischen Wandel vorgeschlagen und Vorschläge zur  Bekämpfung der Korruption gemacht. Die Erfolge sind gelinde gesagt mäßig. Es sagt alles, wenn Zelensky auf der Liste der 12 korruptesten amtierenden Präsidenten steht. Er befindet sich dort in der Gesellschaft überwiegend afrikanischer und südamerikanischer Regime. Das Land ist fest in der Hand der Oligarchen, korrupter Politiker,Staatsanwülte und Richter. Die Ukraine ist alles andere als  ein demokratischer Rechtsstaat. Das wissen natürlich auch die Regierungen Europas und die EU-Kommission, sie sagen es nur nicht.

Joe Biden und die USA dürfte das wenig kümmern, sind sie doch laut Ex-Präsident Carter selbst eine von Korruption durchsetzte Oligarchie. Die Interessen der USA sind ausschliesslich geostrategischer Art. Es gilt, Russland “klein” zu halten und Putins Machtbereich einzuschränken, wie das schon mit der Osterweiterung der NATO Putin schmerzhaft demonstriert wurde.(s. dazu die Grafiken bei Gabor Steingart)Fernab vom Kriegsgeschehen auf dem europäischen Kontinent und ohne dass amerikanische Soldaten oder Zivilisten in Gefahr wären,wollen die USA “bis zum letzten Ukrainer” kämpfen, wie das ein einst hochrangiger amerikanischer Politiker auszudrücken beliebte.Je länger dieser Krieg dauert, desto größere Profite macht die amerikanische Rüstungsindustrie. Weshalb also diplomatische Lösungen für den Konflikt finden? 

Was für alle Kriege der USA von Afghanistan bis Syrien galt, gilt auch für den Krieg in der Ukraine:

„Krieg ist Gottes Art, den Amerikanern Geographie beizubringen.”    Ambrose Bierce

“Es ist nicht das Ziel des Krieges für dein Land zu sterben, sondern den anderen Bastard für sein Vaterland sterben zu lassen.”    George S. Patton

“Il n’y a rien de plus coûteux pour un marchand d’armes que la paix.En temps de paix, le mercenaire dérobe ; en temps de guerre il déserte“. Nicolas Machiavel

Vorwort

Wie schon in meinen Dokumentationen zu den USA und Syrien präsentiere ich überwiegend die Berichterstattung alternativer Medien. Diese zeichnen ein Bild der Ukraine, das häufig erheblich von dem abweicht, das uns die Mainstream Medien zeigen. Diese wollen uns glauben machen, dass die Ukraine eine Demokratie sei, in der wir unsere westlichen Werte gegen den Agressor Russland verteidigen. Sie stelllen Präsident Selensly als Verteidiger der Freiheit und Kriegshelden dar. So sieht sich dieser auch selber. Die folgenden Kapitel werden zeigen, dass dieses Narrativ weit von der Wahrheit entfernt ist. Belegt wird dies von seriösen Quellen: Unabhängige Journalisten, die aus der Ukraine berichten und deswegen ebenso wie andersdenkende Politiker auf der „Todesliste“ Selensskys stehen, darunter auch Deutsche. Auch Videos beweisen, dass z.B. die ukrainischen Soldaten insbesondere die des nazistischen Asowregiments alles andere als Waisenknaben sind. Ich hoffe, dass nach der Lektüre dieser Dokumentation zumindest einige eine andere Vorstellung von der Ukraine und dem Ukrainekonflikkt bekommen.

Kritik an der Haltung des Westens im Ukrainekonflikt

Ukrainekrieg Warum Europa eine neue Entspannungspolitik braucht

Denn: Wer eine stabile Friedensordnung in Europa will, muss zu einer Kooperationspolitik mit Russland zurückfinden, trotz all dem Leid, das infolge des russischen Einmarsches in die Ukraine geschehen ist.

Stabile Friedensordnung in Europa  Es ist illusorisch zu glauben, dass dies ohne oder gegen Russland gelingen könnte. Und es ist naiv, 

darauf zu bauen, dass es infolge der westlichen Sanktionen und Unterstützungsleistungen für die Ukraine zu einem Regime Change in Moskau käme

Äußerungen von ranghohen Politikerinnen und Politikern lassen befürchten, dass ihnen die großen Gefahren, die von ressentimentgeladenen Ländern ausgehen – zumal solchen, die wie Russland über ein umfangreiches Arsenal von ABC-Waffen verfügen – entweder nicht hinreichend bewusst sind oder sie diese Gefahren in Kauf nehmen, weil ihnen andere Ziele, wie das der Bestrafung eines Staates oder dessen Schwächung aus strategischen Gründen, wichtiger erscheinen. Letztere Position hat die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock mehrfach vertreten. So sagte sie in der ARD-Sendung »Anne Will« am 1. Mai 2022, dass die Sanktionen auch dazu dienen, »Russland derart zu schädigen, dass ›es volkswirtschaftlich jahrelang nicht mehr auf die Beine kommt‹«, um auf diese Weise zu erreichen, dass das Land nie wieder einen Angriffskrieg führen kann.3 Am 10. Mai verkündete sie bei einer Pressekonferenz in Kiew, »dass Deutschland künftig komplett ohne Energie des ›Aggressors‹ Russland auskommen wolle«. Aus diesem Grund »reduzieren wir mit aller Konsequenz unsere Abhängigkeit von russischer Energie auf Null – und zwar für immer«.4 Es ist die Formulierung »für immer«, welche die Rückkehr zu einer Entspannungspolitik versperrt und die, sollte der Abbruch der Handelsbeziehungen auf Dauer gestellt und konsequent umgesetzt werden, antiwestliche Einstellungen in Russland befördern wird, weil diese Politik die Bevölkerung und nicht nur die politisch Verantwortlichen trifft. Eine langwährende, gar permanente Abkehr von Russland ist weder volkswirtschaftlich noch sicherheitspolitisch im Interesse Deutschlands. Aus diesem Grund ist es geboten, Strategien zu entwickeln, die – perspektivisch – eine Rückkehr zu einer Entspannungspolitik ermöglichen.

Fakt ist: Die von vielen westlichen Politikerinnen und Politikern vertretene Maxime, dass Putins Waffengang in keiner Weise erfolgreich sein darf, verhindert eine diplomatische Lösung. Denn diese würde zwangsläufig Zugeständnisse gegenüber Moskau, wie beispielsweise die Neutralität der Ukraine, beinhalten. Nur: Wenn das Ziel ist, dass Putin keinen Gewinn aus dem Krieg ziehen darf, dann folgt daraus, dass der Krieg, wie der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sagte, »auf dem Schlachtfeld entschieden werden« muss.6 Borrell steht mit dieser Haltung bei Weitem nicht allein da. Auf der EU-Ebene äußerten sich Borrells Position unterstützend: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (»Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen. Und Putins Aggression muss sich als strategisches Versagen herausstellen«7) und EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola (»Dieser Krieg muss dringend beendet werden. Und die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen«8). Auch deutsche Politikerinnen und Politiker, wie Annalena Baerbock, Christian Lindner und Friedrich Merz, haben wiederholt betont, dass »die Ukraine den Krieg gewinnen muss«.

Vorschau

Kapitel 1 Der lange Weg zum Krieg Der gleichnamige Artikel schildert die Situation im Donbass in 2014 und die Ereignisse bis zum Krieg. Weitere Bericht anderer Autoren widmen sich dem selben Thema.

In Kapitel 2 Ukrainekonflikt – Teil 1 Ursachen gehe ich der Frage nach, wie es zum Ukrainekonflikt und schliesslich zum Krieg kommen konnte. Für die Leser von WELT und BILD und die Zuschauer bei ARD und ZDF ist die Antwort auf die Frage klar und einfach: Putin hat die Ukraine angegriffen und führt nun einen grausamen Krieg gegen die Zivilbevölkerung. Die Ursachen werden ausgeblendet oder sind garnicht erst bekannt. Diese sind aber vielfältig und für das Verständnis entscheidend.

Auch über den tatsächlichen Verlauf des Krieges erfahren wir in der Tagesschau und dem Heute Journal nur wenig. Immer wieder sehen wir die Bilder von zerstörten Häusern als Folge russischer Raketenangiffe. Dazu kommen die Berichte von angeblichen Greueltaten russischer Soldaten. Das ist aber nur vom Hörensagen, Beweise wie zum Beispiel Videos oder Fotos gibt es nicht. Dann gibt es noch die militärischen Erfolge der tapferen ukrainischen Armee, die von Sieg zu Sieg marschiert. Diese Darstellungen lassen sich allerdings leicht widerlegen, wie wir sehen werden. Die letzte Meldung dazu stammt aus dem österreichischen Internetportal EXXPRESS, das über den Rückzug von Selenskyjs Armee aus Bakhmut berichtet und Fotos von den geschlagenen ukrainischen Soldaten zeigt, die sich in einem ebarmungswürdigen Zustand befinden. Sieg sieht anders aus. Ich biete euch dazu in Kapitel 1 Ukrainekonflikt – Teil 2 Verlauf eine Reihe aktueller Berichte, Karten zum Fronverlauf und Fotos. Da die deutschen Mainstreammedien inklusive der TAGESCHAU un dem HEUTE JOURNAL wohl wegen der fehlenden Erfolge der ukrainischen Armee die Berichterstattung weitgehendst eingestellt haben

Bei den Perspektiven fur einen dauerhaften Frieden gehen die Meinungen auseinander.

Selensky verlangt den bedingungslosen Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine und die Wiederhergabe der Krim. Das wird nicht passieren. Putin betrachtet die Krim als russisches Hoheitsgebiet.

Der Westen, insbesondere die USA zeigen kein grossses Interesse an einem schnellen Ende des Krieges. Zum einen stirbt kein einziger amerikanischer oder europäischer Soldat auf den Schlachtfeldern der Ukraine, zum anderen verdient die Rüstungsindustrie prächtig, auch die deutsche,  am Sterben ukrainischer und russischer Soldaten.

Doch die absolute und bedingungslose Unterstützung wird inzwischen relativiert. Die Zusagen des Westens beginnen halbherzig zu klingen. Stereotype sind an der Tagesordnung (Olaf Scholz in seiner Regierungserklärung: „Der Weg hin zu diesem Frieden erfordert tapferes Handeln“. Machtansprüche zerbröseln. In den USA fordern die Republikaner inzwischen die Einstellung der Waffenlieferungen und der finanziellen Hilfe. Kapitel 1 Ukrainekonflikt – Teil 3 Perspektiven erfahrt Ihr mehr dazu.

In Kapitel 1 Ukrainekonflikt – Teil 4 Nord Stream Gaspipelines

gehe ich der Frage nach, wer hinter dem Sabotageakt auf die Nord-Stream Gaspipelines steckt. Die Bundesanwaltschaft verfolgt die Spur mit der Yacht Andromeda, wohl auch um eine falsche Fährte zu legen. Ein österreichischer Tauchexperte zeigt dem Portal EXXPRESS auf, warum das nicht stimmen kann. Nach der Lektüre dieser umfassenden Analyse kann man mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft von den wahren Tätern ablenken sollen. Seymour Hersh, der wegen seiner Vietnam Berichterstattung mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnete unabhängige Journalist macht die USA fuer den Terroranschlag verantwortlich. CUI BONO?

Anhand von kaum widerlegbaren Indizien weist er nach, wie die USA bzw. die Dienste den Sabotageakt geplant und mit der Hilfe Norwegens durchgeführt haben. Beide Staaten profitieren von dieser infamen Tat.

In Kapitel 2 NATO, USA und EU -vereint in Heuchelei und Zynismus

beschäftige ich mich mit der Rolle der USA, der EU und Der NATO. 

In Kapitel 3 Der lange Weg zum Krieg  beschreiben Kai Ehlers und andere den Prozess bis zum Ausbruch des Krieges.

In Kapitel 4 Teil 1 Ein Korrupter Jüdischer Präsident duldet den Terror Ukrainischer Nazis lernst du das wahre Gesicht Selenskys kennen, seine zweifelhaften Beziehungen zu den ukrainischen Ultranationalisten und Neonazis, seine korrupten Geschäfte, seine Kriegstreiberei etc.

In Kapitel 4 Teil 2 Die Rolle der Neonazis liefere ich dir Dokumente zur Verehrung von alten Nazis wie Bandeira (Bandeira-Kult) und die Zusammenarbeit mit dem Asow Regiment und der Georgischen Brigade, beides Sammelbecken von Ultras und Neonazis. 

Bucha ist Thema in Kapitel 5 Bucha – die grosse Propagandashow Zelenskys und des Westens

 Die ukrainische Stadt wird immer wieder  – jetzt fast 1 Jahr nach den Vorkommnissen eher beiläufig – als Paradebeispiel fuer russische Gräueltaten angeführt. Anhand der Aussage des Bürgermeisters von Bucha und einem Video, das die ukrainische Militär Polizei 2 Tage nach dem Abzug der russischen Soldaten gedreht hat, kann man nachweisen, dass das westliche Narrativ übelste Propaganda ist.

Kapitel 6 Korruption und Unterdrückung der Meinungs-und religionsfreiheit zeigt noch einmal ausführlich wie durchdrungen von Korruption die Ukraine ist und das Selensky die Meinungs- und Religionsfreiheit mit Füßen tritt. 

Die Unterdrückung und bedrohliche Lage der ethnischen Russen in der Ostukraine ist Thema in Kapitel 7 Die Ost-Ukraine 

Kapitel 8 Vorwurf Völkermord Der Vorwurf des Voelkermords durch die Russen wird immer wieder erhoben. Was ist dran an dieser Anschuldigung?

Doku 3 Kapitel 9 Humanitäre und militärische Hilfe schliesst meine Dokumentation zur Ukraine ab.

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